Aus einem Interview mit einer Drogensüchtigen, die täglich Heroin vom Staat bekommt

Frage: Wie nehmen Sie die Heroinabgabe wahr? Haben Sie noch Träume von einem anderen Leben?
Antwort einer Drogensüchtigen, welche ihr Dope vom Staat bekommt.
Ich bezeichne meine Träume als Alpträume und ich habe sie regelmässig. Träume über das Koda (kontrollierte Drogenabgabe).
Ich träume eigentlich dann immer ungefähr das Gleiche. Und zwar, dass ich den Weg ins Koda nicht mehr finde, und mich verlaufe.
Irgendwo irre ich dann durch die Gegend ohne die Heroinabgabe zu finden. Und da die Abgabe nur eine bestimmte Zeitlang geöffnet hat, komme ich natürlich in den Stress, diese zu finden. Schweissgebadet erwache ich dann. Und stelle zum Glück fest, dass es nur ein Traum war! Eben ein Alptraum. Einschlafen kann ich danach nur noch mit Mühe.
Eben mit der Angst im Nacken, nochmals denselben Traum zu erleben. Da ich genau weiss, dass ich diesen Traum öfters habe, ist die Angst davor natürlich gross!
Kommentar von „Eltern gegen Drogen“:
Viele süchtige Menschen, welche täglich zu bestimmten Zeiten zur Heroinabgabe-Stelle pilgern müssen, sehnen sich nach einem Leben ohne Drogen.
Dies hören wir von Eltern gegen Drogen bei unseren Gesprächen mit Drogenabhängigen immer wieder. Oft möchten sie auch die Dosis des konsumierten Heroins reduzieren,
um so langsam aus der Abhängigkeit herauszufinden. Doch die Heroinabgabeinstitutionen empfehlen ihnen möglichst hohe Dosen, da hohe Haltequoten gefragt sind,
das heisst eine hohe Prozentzahl der Heroinsüchtigen soll möglichst lange im Abgabeprogramm verharren.
Sowohl beim Me
thadon wie auch beim Heroin wird kaum mehr auf einen Ausstieg hin gearbeitet.
Deshalb meint die UNO Drogenkontrollbehörde zur Schweizerischen Drogenabgabe, dass sich nur ein reiches Land eine solche, nicht ausstiegsorientierte Drogenpolitik leisten könne!
Angesichts der steigenden Krankenkassenprämien muss hier die Frage gestellt werden: Wie lange können wir uns diese staatliche Betäubungsmittelverteilung noch leisten?
schweizer Eltern gegen Drogen ( Infobulletin )
Endlesslife
auch wir von Endlesslife sehen jeden Tag mit bedauern, wie sich die Angelegenheit im Ganzen täglich verschlechtert. Es ist nicht zu glauben, wie sich die Konsumenten aus dem Programm verändern.
Sie laufen teils völlig benommen in der Szene und auf den Strassen herum. Sie sind aufgedunsen und wirken übergewichtig. Dies aufgrund der Vielzahl an Medikamenten und dem Nachtmethadon welches die meisten bekommen. Sie werden immer beschrieben als jene welche eine bessere Basis bekommen und einen schnelleren Ausstieg, doch dies ist reine Propaganda.

Tatsache ist ; sie bekommen Methadon und Heroin vom Staat mit dem einen Gedanken, sie sind und werden kontrollierbar ( erpressbar ), so nennen es die Menschen welche sich in solchen Programmen befinden.
Es ist ein traurige Tatsache, dass die meisten im Programm, weiters Strassenheroin reinkonsumieren und oder auch Kokain – Benzodiazepine – und Alkohol.

Wo frage ich mich ist hier die angeblich ausgewiesene Besserung?!

Es ist vielen nicht gelungen den Entzug von Heroin auf der Strasse loszukommen, denn der Affe ( Entzug ) ist zu hart, doch dauert dieser in der Regel nur drei tage hart und 14 Tage leichte Symptome.Wie soll es den vom Methadon gehen welches eine Entzugsdauer von Wochen und teils Monaten hat, wie vom Heroin.

Ich dachte mir immer solange es so gute Ergebnisse gibt, warum nicht, doch was ist daraus resultiert?

– Süchtige welche sichtbar dicker und benommener wirken

– Süchtige die nun etwas mehr Geld für neue und zusätzliche Stoffe haben, denn der Grundbedarf wird ja übernommen.

– Süchtige welche Angst heben sich diesem Entzug zu stellen, und den müssten Sie gehen, den den Abbau redet mann ja systematisch aus.

ersetzten wir den Begriff Süchtige mit dem Wort Kinder, dann fühlen Sie was viele Eltern fühlen, Angst und Verzweiflung. Wo soll es noch hingehen?

Ich weiss es nicht, doch soll nicht jedem möglich werden dass auch ich erleben durfte?Frei von Drogen und solchen Substanzen, eine eigene Familie gründen und fühlen was real ist.

Mein Albtraum endete vor sieben Jahren als ich zu allen Substanzen auch Tabak ein klares NEIN sprach.dein und der Weg zur Freiheit : dein glaubwürdiges NEIN

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